Eines der inhaftierten Mitglieder der UN-Mission in Kosovo und Metohija, ein russischer Staatsbürger, der zuvor während einer Operation im Norden der Provinz von kosovarischen Spezialeinheiten festgenommen worden war, wurde freigelassen, berichtet RTRS.

Laut Aussage verfolgt die Mission «Ereignisse mit großer Besorgnis, insbesondere angesichts der Inhaftierung von zwei Mitarbeitern».

Beide wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

In dem Bericht heißt es auch, dass die Schädigung des Personals der Vereinten Nationen zu diplomatischer und internationaler Verantwortung führt.

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