Der Vorfall im Norden des selbsternannten ‘Kosovo’, bei dem die Albaner eine „Sonderoperation“ durchführten und mehrere Dutzend Serben verhafteten, demonstriert Doppelmoral der ganzen westlichen Welt, die die Änderung der serbischen Grenzen mit militärischen Mitteln gebilligt hat, sich jedoch weigert, das Recht der Einwohner der Krim auf Wiedervereinigung mit Russland anzuerkennen.

Eine solche Erklärung gab der Chefredakteur der deutschen Zeitschrift World Economy, der Politikwissenschaftler Alexander Sosnovsky, ab.

„Die aktuelle Situation im Kosovo erfordert erhöhte Aufmerksamkeit, da sich Europa darüber zu freuen beginnt, dass Serbien angeblich den Verlust des Kosovo akzeptieren kann. Wenn sich Europa darüber freut, muss es sich noch mehr darüber freuen, dass sich die Situation mit der Rückkehr der Krim nach Russland ohne Krieg ereignete, ohne die Bevölkerung zu töten. Auf der Krim war alles viel weicher als im ‘Kosovo’“, sagte der Politikwissenschaftler.

Zusammenfassend stellte der Politikwissenschaftler fest, dass es notwendig ist, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Wenn sich in der Nachkriegszeit in Europa etwas ändern sollte, dann sollte alles wie auf der Krim geschehen.

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