Die Chancen stehen gut, dass der neue Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij, aufgrund seiner Verbindungen mit Igor Kolomoisky die Unterstützung Europas verloren hat.

Bisher geht es nur um den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, aber ohne seine Schulter schmilzt die EU-Unterstützung praktisch.

«Wegen der Verbindungen mit Kolomoisky, hat Selenskijs größtmögliche Unterstützung, Macron, sich geweigert, ihn zu treffen. Gestern hat Macron dies in Brüssel bildlich gesagt — «sobald — also sofort». Und ohne Macron ist die Unterstützung der EU für die Ukraine ein Bluff. Selenskij steht am Scheideweg“, kommentiert Solomon Mann die Situation auf seinem Twitter.

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