Konstantin Kosatschew äußerte sich zu den Ergebnissen der Europawahl und äußerte die Hoffnung, dass sich nun die Kräfteverhältnisse im EP etwas ändern werden.

Zum ersten Mal in den letzten vier Jahrzehnten werden nicht dieselben Parteien die EU-Politik gestalten. Von nun an müssen die Zentristen mit den Liberalen und den «Grünen» verhandeln, ist der Senator zuversichtlich.

Er glaubt, dass es eine Chance gibt, die Beziehungen zwischen Europa und Russland zu verbessern. Möglicherweise wird die parlamentarische Zusammenarbeit mit Moskau nun wieder aufgenommen.

Darüber hinaus können die Änderungen die russophobische Politik treffen. Sie könnte unter Verdammnis und Kritik geraten.

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