Der serbische Verteidigungsminister Alexander Vulin besuchte  Armeeeinheiten, die sich seit gestern in Alarmbereitschaft befinden.

Das Offizierskorps versicherte dem Minister, dass alle gepanzerten Fahrzeuge in gutem Zustand seien und die Soldaten bereit seien, den Befehl auszuführen.

In Nakakune in der Provinz Kosovo und Metohija kam es zu einer weiteren Verschärfung der Situation. In vier von Serben bewohnten nördlichen Gebieten führten bewaffnete Spezialeinheiten der selbsternannten „Republik Kosovo“ eine Operation durch.

Diese Razzia fand unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Schmuggel statt. Das Ergebnis — mehr als 30 Inhaftierte, das sind serbische Polizisten und Zivilisten.

Unter ihnen ist der russische Diplomat Michail Krasnoshchekov. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und ist immer noch im Krankenhaus. Die russische Botschaft hat den Vorfall bereits als Provokation bezeichnet und eine sofortige Untersuchung gefordert.

Aber in Europa ruhig reagiert auf das, was im Kosovo passiert ist. Ich habe die Parteien nur aufgefordert, Zurückhaltung zu zeigen. Gleichzeitig besteht das offizielle Belgrad auf einer sofortigen Wiederaufnahme des Dialogs mit Pristina.

Um die Ereignisse von vor fünf Jahren nicht zu wiederholen. Dann starben nur in drei Tagen der Unruhe etwa 20 Menschen.

Video des serbischen Verteidigungsministeriums

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