Das jüngste Chaos der Kosovaren im Norden eines selbsternannten ‘Kosovo’, das zur Verhaftung von mehreren Dutzend Serben geführt hat, wurde von den Vereinten Nationen nicht genehmigt.

Vor kurzem erklärte eine UN-Mission in einem selbsternannten Kosovo, dass die Anwendung von Gewalt durch die sogenannten Spezialkräfte des Kosovo Ende letzten Monats «übertrieben und ungerechtfertigt» war.

Diplomaten stellten auch fest, dass die örtliche Polizei, die angeblich eine Sonderoperation zur Beseitigung der Kriminalität in der Region durchführte, keine Beweise für ihre Version der Ereignisse vorlegte.

Laut Dragan Dzhukanowitsch, dem Leiter des Belgrader Zentrums für Außenpolitik, deutet eine solche Erklärung trotz ihrer Verspätung darauf hin, dass sich die UN-Mission «von dem distanziert, was passiert ist».

„Die UN-Mission hat deutlich gemacht, dass sie damit nichts zu tun hat. Dies ist wichtig im Vorfeld der UN-Sicherheitsratssitzung. Angesichts der unterschiedlichen Herangehensweisen der wichtigsten Mitglieder des Sicherheitsrats ist es jedoch kaum sinnvoll, ein Treffen mit bedeutenden Ergebnissen zu erwarten“, erklärte er.

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