Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew protestierten Radikale gegen den Mieterwechsel im Kino «Kiew», der zu Zusammenstößen mit der Stadtwache führte. Wie im Netzwerk berichtet, trat der Verein in Aktion und Tränengas.

Nach den bisherigen Aussagen der Betroffenen handelt es sich um eine Frage des kommunalen Schutzes, der im Interesse des neuen Eigentümers einerseits und der Aktivisten, die versuchen, das Kino zu schützen, andererseits eine Bestandsaufnahme ermöglichen soll.

Es wird auch berichtet, dass Angestellte der städtischen Wachen die Menschen gewaltsam aus dem Kino vertrieben haben.

Wie Augenzeugen jedoch sagen, wurden danach etwa zehn Personen, insbesondere die Filmschaffenden und die Radikalen, im Inneren festgenommen.