In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Zahl und Intensität der Beschüsse des Territoriums der Republik erheblich gesteigert. Insgesamt wurden 19 Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 10 Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Gorlowka haben die ukrainischen Kämpfer von den Positionen der 30. und der 53. mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow aus die Gebiete von Dolomitnoje, des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 mit Artillerie des Kalibers 122mm, mit Mörsern des Kalibers 120 und 82 mm, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.

In der Folge der Beschüsse wurden drei Häuser in Sajzewo in der Brusilow-Straße 14, 18 und 10, Häuser in Golomowskij in der Bolnitschnaja-Straße 16 und 19/55 beschädigt, außerdem geriert die Autokooperative „Sojus“ unter Beschuss. Außerdem wurden 23 Transformatorunterstationen von der Stromversorgung abgeschnitten, in der Folge haben Dolomitnoje und ein Teil von Golmowskij keinen Strom, darunter auch die Kläranlage der städtischen Wasserwerke.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93., 57. und 24. mechanisierten Brigade aus auf Befehl der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk und Palas Spartak, Jasinowataja, Luganskoje, Krutaja Balka, Signalnoje und das Gebiet des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Abwehrgeschützen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol wurde von den Positionen der 79. Luftsturmbrigade aus auf Befehls des Kriegsverbrechers Kuratsch Kominternowo mit 82 mm-Mörsern beschossen, in der Folge der Beschüsse wurden zwei Häuser in der Achmatowa-Straße 21 und 27 beschädigt.
Insgesamt hat der Gegner 81 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 82 mm auf das Territorium der Republik abgeschossen.

Insgesamt wurden in der letzten Woche 118 Beschüsse auf die Gebiete von 19 Ortschaften der Republik festgestellt, wobei 120mm- und 82mm-Mörser, Antipanzerlenkraketen, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschütze, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet wurden.

Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 13 Artilleriegeschütze des Kalibers 122mm, 315 Mörsergeschosse, davon 166 des Kalibers 120mm, drei Antipanzerlenkraketen auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.

Die Beschüsse der ukrainischen bewaffneten Formationen blieben nicht unbestraft. In der Folge von erwiderndem Feuer unserer Verteidiger mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen betrugen die Verluste des Gegners in der letzten Woche: sieben tote ukrainische Kämpfer, 22 Verletzte.

In der letzten Woche konzentrierten die ukrainischen Kämpfer ihre aggressiven Handlungen auf die Beschädigung und Vernichtung von Objekten der zivilen Infrastruktur. In der Folge von Beschüssen von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine wurden 23 Häuser und zivile Objekte in Jasinowataja, Golmowskij und Donezk beschädigt.
Außerdem haben Kämpfer der 93. Brigade Wasiljewka sowie das Gebiet der Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke beschossen, deren Personal den Schutzraum aufsuchen musste.

In der Folge von Beschüssen von Seiten der BFU wurden in der letzten Woche vier friedliche Einwohner unterschiedlich schwer verletzt.

Alle Informationen werden mit Fotos und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, gesandt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Bryshinskij, Guds, Palas, Kuratsch und Poljakow übergeben.

Während des Monitorings der festgelegten Lagerorte für abgezogene schwere Waffen der BFU haben die OSZE-Beobachter folgende Waffen als fehlend festgestellt: 9 152mm-Haubitzen „Akazija“, 23 152 mm-Haubitzen „D-20“, 15 152mm-Geschütze „Giazint-B“, 2 152 mm-Haubitzen „MSTA-B“, 10 T-72-Panzer und 6 100 mm-Antipanzergeschütze „Rapira“. Außerdem hat eine Drohne der Beobachtermission ein Abwehrgeschütz 3RK „Strela-10“ im Gebiet einer in Funktion befindlichen Schule in Tarasowka entdeckt und so die anhaltende Politik der ukrainischen Truppen festgestellt, schwere Waffen an sozialen Objekten zu stationieren und sich hinter friedlichen Einwohnern zu verstecken.

Die letzte Woche war von einer Reihe von Versuchen des ukrainischen Militärkommandos charakterisiert, ein massenhaftes blutiges Verbrechen gegen friedliche Einwohner des Donbass zu begehen. Dieses Mal war der Anlass für die bewaffnete Provokation der für alle Muslime heilige Feiertag des Ramadan-Festes.
So haben am 4. Juni Kämpfer aus der Bande der 57. Brigade in Erfüllung eines Befehls des Anführers Mischantschuk die Moschee „Achatj Dshami“ in Donezk mit 82mm-Mörsern beschossen. Am nächsten Tag, am 5. Juni, haben ukrainische Banditen den Versuch eines zweiten Angriffs gegen Muslime des Donbass unternommen. Kämpfer aus der 24. Brigade haben auf Befehl des Anführers Guds eine Kampfdrohne gestartet, die mit einer Sprengeinrichtung zur Begehung eines Terroraktes während des Festgebets im Gebiet von Textilschtschik in Donezk geladen war. Durch die Kräfte unserer Luftabwehr wurde die Drohne des Gegners abgeschossen und der Terrorakt konnte verhindert werden. Diese Fakten zeugen davon, dass das verbrecherische ukrainische Kommando beschlossen hat, einen weiteren blutigen Plan auszuführen, der auf die Begehung eines Massenmords an Muslimen gerichtet war, um die Lage in der Republik zu destabilisieren.

Um einer Beschuldigung durch die Weltgemeinschaft wegen des Beschusses der Moschee in Donezk von den Positionen der 57 Brigade im Gebiet von Peski aus zu entgehen, hat die ukrainische Seite im GZKK absurde Schritte unternommen. Es wurde ein Schema dieses Beschuss erstellt und in ukrainischen Massenmedien veröffentlicht, gemäß dem sich Peski und Kontrolle der Volksrepublik befindet.
Aber die Mitarbeiter der ukrainischen Seite des GZKK, die nur über beschränkten Verstand verfügen, haben nicht vorhergesehen, dass am Ort des Beschusses die OSZE-Mission arbeiten könnte, die in ihrem offiziellen Bericht vom 5. Juni bestätigt hat, dass der Beschuss von Norden, das heißt von der ukrainischen Seite kam.

Jetzt ist die Hysterie klar, die von ukrainischen Massenmedien hervorgerufen wurde, die den Befehl von ganz oben erhalten haben, mit allen Mitteln die Beschuldigung bezüglich des Beschusses der Moschee von den BFU abzuwehren. Dieses Verbrechen hat das Image von W. Selenskij, der vor kurzem sein Amt angetreten hat, erheblich beschädigt und derzeit hat das offizielle Kiew alle Kräfte und Mittel eingesetzt, um diese Informationen zu dementieren. Allerdings wie immer erfolglos. Die Tatsache des Beschusses von Seiten der ukrainischen Truppen ist beweisen und alle gequälten Bemühungen der Verantwortung zu entgehen sind kläglich und sinnlos.
Trotz der vom Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte durchgeführten Maßnahmen zur Popularisierung des Militärdienstes sind in der OOS-Zone nach wie vor negative Tendenzen festzustellen.

So bleibt die schwierigste kriminogene Situation in der 35. Marineinfanteriebrigade. In diesem in der Eile aus jeglichem Gesindel gebildeten Verband haben am 2. Juni vier bewaffnete Soldaten aus dem 137. Bataillon eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils verlassen. Nach ihnen wird gefahndet. Eine solche Situation besteht auch in den übrigen Truppenteilen der BFU in der OOS-Zone. Das Personaldefizit in den Einheiten erreicht 60 Prozent des normalen Bestands.
Soldaten fliehen massenhaft von den Positionen, weil sie um ihr Leben und die Zukunft ihrer Familien fürchten. Und nicht umsonst. Die kampfbedingten und nicht kampfbedingten Verluste verheimlicht das Kommando des Stabs der OOS nach wie vor vor der Öffentlichkeit.
So starben gemäß einer Erklärung des Pressezentrums der Besatzungskräfte im Mai 2019 5 Soldaten, aber nach Informationen ukrainischer Massenmedien mit Bezug auf Freiwilligenorganisationen gibt es mindestens 9 Tote. Das heißt, die offiziellen Vertreter des ukrainischen Militärkommandos haben die Zahl der Toten um fast die Hälfte herabgesetzt. Aber auch die Freiwilligenorganisationen verfügen nicht über die vollständige Information und deshalb kann man die wirkliche Zahl der Verluste nur erraten.
Das ukrainische Militärkommando verheimlicht nicht nur die Verluste unter dem einfachen Personal, sondern auch unter den Offizieren.

So starb am 4. Juni im Gebiet von Tschermalyk der Hauptmann A.G. Schunkin, geb. 1966, Soldat der 17. Panzerbrigade, weil er auf eine Sprengeinrichtung geriet, der Feldwebel D.R. Lasarew und der Gefreite A.P. Lin wurden verletzt, sie fuhren im Rahmen einer mobilen Mörsermannschaft in einem GAS-66-Fahrzeug zur Kontaktlinie, um Beschüsse des Territorium des Republik durchzuführen. Zu diesem Fall führt der militärische Rechtsordnungsdienst eine Ermittlung durch und es wurde die Anweisung gegeben, den Tod und die Verletzung der Soldaten vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Von einer Quelle in der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine wurde uns bekannt, dass der Militärstaatsanwlt Matios nach der Inauguration des Präsidenten W.A. Selenskij eine außerordentliche Sitzung der Führung der Militärstaatsanwaltschaft einberief. Auf der Sitzung erklärte er seinen Untergebenen, dass der neue Präsident auch sie ihrer Funktionen entheben wird und schlug vor, einen Handlungsplan zum Erhalt ihrer warmen Plätze auszuarbeiten.

Im Ergebnis der Sitzung wurde beschlossen, ein inszeniertes Video über die Annexion eines Teil des Territoriums der Ukraine durch Rumänien zu erstellen. Diese Inszenierung würde es nach Meinung von Matios diesem erlauben, sich aktiv in die Lösung dieses Problems einzuschalten und sich bei dem neuen Präsidenten einzuschmeicheln. Um keine Durchsickern von Informationen zuzulassen, wurden keine Spezialisten von außen herangezogen und das inszenierte Material wurde unter Nutzung von Computergrafik von eigenen Kräften erstellen. Und die Falschmeldung wurde rechtzeitig erstellt. Buchstäblich nach ein paar Tagen gab es massenhaften Personalwechsel im Verteidigungsministerium der Ukraine und die Führung der Militärstaatsanwaltschaft ist bisher noch auf ihren Posten geblieben.

Solche Fälle sind in der ukrainischen militärisch-politischen Elite keine Seltenheit. Jeder will seine Bedeutung gegenüber dem neugewählten Präsidenten zeigen und sich von Poroschenko lossagen.

In der letzten Woche haben im Rahmen des Programms der militärischen Ausbildung des Volksmiliz der DVR Übungen zur Schießausbildung mit Panzergrenadiereinheiten und Scharfschützenpaaren stattgefunden, außerdem wurden Trainings im Kampfschießen von Mörsermannschaften und Fahrübungen für Schützenpanzerfahrer durchgeführt.