In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 11 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik beschossen, so die Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der Volksrepublik Donezk, Eduard Basurin, zur Lage am 13.06.2019.

In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 30. und der 53. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow Dolomitnoje, Jasinowataja, Golmowskij, den südlichen Rand von Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Antipanzergranatwerfern, und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.

In Richtung Donezk haben Kämpfer der 35., 57. und 24. Brigade unter Kommando der Verbrecher Palas, Mischantschuk und Guds Dokutschajewsk, Wasiljewka, Shabitschewo, Alexandrowka, Trudowskije und das Gebiet des Flughafens von Donezk mit Mörsern des Kalibers 120 und 82 mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Verbrechers Gnatow Besymennoje mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Insgesamt hat der Gegner in den letzten 24 Stunden 72 Mörsergeschosse, davon 30 des Kalibers 120 mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.

Heute haben Kämpfer der 35. Brigade der ukrainischen Streitkräfte von 6:00 bis 6:30 auf Befehl des Verbrechers Palas mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen das Feuer auf Dokutschajewsk eröffnet. Der Gegner hat 20 122 mm-Geschosse abgeschossen. In der Folge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Thälmann-Straße 49 beschädigt. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der friedlichen Bevölkerung vermieden werden.

Alle Fälle von Beschüssen von Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.

Der moralisch-psychische Zustand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sinkt weiter zielstrebig Insbesondere die Kämpfer der 35. Marineinfanteriebrigade, die von der zunehmenden Willkür von Seiten des Kommandos ermüdet sind, trinken weiter aktiv Alkohol.

Nach Angaben aus dem Stab des 137. Bataillons der 35. Brigade wurde am 12. Juni Dokutschajewsk von betrunkenen Mörserschützen dieses Bataillons beschossen. Es ist wichtig anzumerken, dass beim Feuern der Kämpfer der 1. Kompanie D.D. Alasaroj eine Verletzung am Kopf erlitt.

Derzeit verheimlicht das Kommando der 35. Brigade aktiv die Fälle von nicht genehmigtem Feuer auf friedliche Ortschaften unserer Republik und die Verletzung seines Untergebenen. Dazu wird versucht, die Verantwortung für den Beschuss von Donezk auf das 1. Panzergrenadierbataillons der 24. Brigade zu schieben, das Positionen an der linken Flanke einnimmt, und die Verletzung als bei einem mythischen Beschuss von unserer Seite erfolgt darzustellen.

Besonders „offiziersmäßig“ sieht ein solcher Versuch des Kommandeurs der 35. Brigade Palas, seine Verantwortung auf den Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade Guds zu schieben, auf dem Hintergrund, dass der letztere sich auch beim Kommandeur der OOS Syrskij in Ungnade befindet, aus.

Nach unseren Informationen wird morgen (14. Juni) eine Delegation aus Litauen in der OOS-Zone eintreffen. Die offizielle Version des Besuchs ist es, sich mit der Organisation der medizinischen Versorgung im 66. Hospital in Pokrowsk bekannt zu machen. Aber nach uns vorliegenden Informationen ist ein solch eiliger Besuch mit der Durchführung von Ermittlungen zu Verletzungen von vier Söldnern aus Litauen verbunden, die diese bei einem Massenstreit mit Nationalisten des „Rechten Sektors“ am 10. Juni im Gebiet von Uspenowka erlitten haben.