Die EU-Länder haben den Beginn der Verhandlungen über den Beitritt Albaniens und Nordmakedoniens auf Oktober verschoben. Dies geht aus einem Dokument, das auf der Website des EU-Rates veröffentlicht wurde, hervor.

Der Rat bekräftigt sein Engagement für die Erweiterung, die nach wie vor einer der zentralen Punkte der EU-Politik ist.

«Angesichts der begrenzten Zeit und Bedeutung dieses Themas wird der Rat auf dieses Thema zurückkommen, mit dem Ziel, so bald wie möglich und spätestens bis Oktober 2019 eine klare und inhaltliche Lösung zu finden», heißt es in dem Dokument.

Die meisten Länder, von Italien angeführt, befürworteten die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt Albaniens und Nordmakedoniens zur EU, während Deutschland und Zypern dagegen waren, so Reuters.

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