Ein ungarisches Gericht hat vier Menschenhändler im Falle des Todes von 71 Migranten im Sommer 2015 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Drei Verurteilte haben keine Chance auf vorzeitige Freilassung, und ein vierter Mann kann frühestens 30 Jahre nach dem Urteil Berufung einlegen.

In Österreich wurde ein Lastwagen mit Flüchtlingskörpern, darunter auch Kindern, gefunden. Die Ermittler fanden heraus, dass Menschen an Erstickungsgefahr starben. Bald klagten die ungarischen Behörden elf Verdächtige an.

Unter den Angeklagten sind Bürger Bulgariens, Afghanistans und des Libanon.

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