Aufgrund restriktiver Maßnahmen der USA erhielten deutsche Unternehmen in Russland keine 1,1 Milliarden Euro.

Im Vergleich dazu wirkten EU-Sanktionen sich in geringerem Maße auf das russische Geschäft von Unternehmen aus Deutschland aus. Dies geht aus einer Umfrage der Deutsch-Russischen Handelskammer unter 141 deutschen Unternehmen hervor, die am Mittwoch, dem 26. Juni, veröffentlicht wurde.

Bundeskanzlerin Angela Merkel soll sich im Zusammenhang mit den Sanktionen aktiver an den Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland beteiligen, sagen deutsche Geschäftsleute.

Insbesondere 87 Prozent der Befragten glauben, dass Merkel an großen russischen Industriekonferenzen teilnehmen sollte — zum Beispiel am St. Petersburg International Economic Forum. Im Jahr 2019 wurde es vom deutschen Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmeier besucht.

Ihm zufolge beurteilen die deutschen Unternehmen insgesamt ihr Geschäft in Russland positiv und erwarten eine Steigerung von Umsatz und Gewinn.

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