In den letzten 24 Stunden hat der Gegner auf das Territorium unserer Republik 140 Geschosse des Kalibers 122 mm, 223 Mörsergeschosse, davon 69 des Kalibers 120 mm, abgeschossen.

Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 15 Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 30. und der 53. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Poljakow Michalowjka und die Siedlung des Bergwerks 6/7 mit 120 mm- und 82 mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 57., 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk, Guds und Palas Jasinowataja, Shabitschewo, Trudowskije, Spartak, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Wesjoloje und das Gebiet des Donezker Flughafens mit 120- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow Saitschenko, Sachanka, Leninskoje, Krasnoarmejskoje und Oktjabrj mit 122 mm-Artillerie, 120 mm- und 82 mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.

Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 27.
In der Folge eines Beschuss starb einer unserer Verteidiger und einer wurde verletzt. Wir bringen ihren Familien gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.

Alle Fälle von Beschüssen von Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.

Indem es täglich verbotene Arten von Waffen gegen Ortschaften der Republik einsetzt, versucht das Kommando der ukrainischen Straftruppen die Unmöglichkeit, unter Bedingungen einer heißen Phase des Kriegs im Donbass zu auf internationaler Ebene einen Dialog über den Frieden zu führen, zu demonstrieren.

Dabei hat die ukrainische Militärführung, die die Hoffnung verloren hat, die Einheiten der Volksmiliz zu erwiderndem Feuer unter Verwendung verbotener Waffen, die sich an den Abzugsorten für schwere Technik befinden, zu provozieren, die Vorbereitung von Videoreportagen über angebliche Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die Volksmiliz der Republik organisiert. Zum diesem Zweck arbeiten vom 28. Juni bis 18. Juli entlang der gesamten Kontaktlinie Filmteams ukrainischer Fernsehsender sowie speziell eingeladene ausländische Journalisten/Financiers aus Australien, Frankreich und Deutschland, die zuvor durch die Nichteinhaltung der Normen der journalistischen Ethik aufgefallen waren.

Eine andere Aufgabe der Filmteams ist die Erstellung propagandistischer Materialien zur Verbesserung des moralisch-psychischen Zustands der ukrainischen Soldaten, dessen geringes Niveau in allen Einheiten der bewaffneten Formationen durch das Fehlen eines annehmbaren Niveaus der rückwärtigen und finanziellen Versorgung bedingt ist. Insbesondere die fehlende Kontrolle von Seiten des Kommandos der OOS über die Tätigkeit der Freiwilligenorganisationen in den Einheiten des 18. Regiments „Asow“ hat zur Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste geführt. In den letzten Tagen wurden bereits sechs „Asower“ mit schweren Darmerkrankungen in Krankenhäuser eingewiesen.