In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 100 Artilleriegeschosse, davon 73 des Kalibers 152 mm, sowie 148 Mörsergeschosse, davon 71 des Kalibers 120 mm, auf das Territorium unserer Republik abgeschossen. So die Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 02.07.2019.

Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 17 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Poljakows aus der 53. Brigade Krutaja Balka und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120 mm- und 82 mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.

In Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 57., 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk, Guds und Palas Jasinowataja, Mineralnoje, Shabitschewo, Spartak, Alexandrowka, Trudowskije, Dokutschajewsk und das Gebiet des Donezker Flughafens mit 120- und 82 mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. und 40 Bande auf Befehl der Kriegsverbrecher Gnatow und Lawrienko, die zum Zweck der Sabotage des friedlichen Dialogs bei der heutigen Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk ausgegeben wurden, die Gebiete von Kominternowo, Leninskoje und Katschkarsokoje mit 152- und 122mm-Artillerie sowie Oktjabrj, Krasnoarmejskoje, Dsershinskoje und Sachanka mit 120 mm- und 82 mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.

Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 35.
In der Folge eines Beschuss starb einer unserer Verteidiger und drei wurden verletzt. Wir bringen ihren Familien gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.

Heute erlitt in der Folge des Einsatzes von 120 mm-Mörsern auf Trudowskije durch die Terroristen von Guds aus 24. Bande ein friedlicher Einwohner, geb. 1982, wohnhaft in der Roborowskij-Straße eine Splitterverletzungen. Der Verletzte wurde in ernstem Zustand in das Krankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert.

Außerdem wurden Wohnhäuser in Trudowskije in der Roborowskij-Straße 10 und der Krasnaja-Straße 20, in Kominternowo in der Tschernjachowskij-Straße 18 und 19 und der Achmatow-Straße 27 sowie in Dsershinskoje in der Wartasarow-Straße 12 beschädigt.

Alle Fälle von Beschüssen von Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.

Der Unwille der Volksmiliz, sich den ukrainischen Terroristen anzupassenu nd das Feuer mit verbotenen Waffen zu erwidern, stört die Pläne des Kommandos der OOS zur Sabotage der Friedensverhandlungen bei der heutigen Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk stark.

In der letzten Woche haben die Straftruppen der BFU methodisch provokative Artillerie- und Mörserbeschüsse auf Ortschaften der Republik konzentriert, aber da sie das Beabsichtigte nicht erreichten und offensichtlich die Einhaltung der Minsker Vereinbarungen durch uns für eine Schwäche hielten, versuchten sie Aufklärung durch Kampf in südlicher Richtung durchzuführen. Im Ergebnis eines dreisten Ausfalls wurde eine Gruppe von Diversanten aus der 36. Brigade von unseren Verteidigern abgewehrt und zog ab, wobei sie Verluste von vier Toten und sechs Verletzten hatten.
Die Probleme des Kommandos der OOS ihrerseits, die mit dem Fehlen der erwarteten aggressiven Handlungen der Volksmiliz verbunden sind, haben die ukrainische Seite gezwungen sie zu fälschen.

So wurde uns bekannt, dass dass zur Inszenierung eines Detonation angeblich eines medizinischen Fahrzeugs des Typs „Hammer“ der BFU ein Antipanzermörsergeschosse und eines der defekten militärischen Fahrzeuge des Typs „Hammer“ der 36. Brigade verwendet wurden, bei dem man nicht einmal die Zeit gefunden hat, die Einrichtung für eines großkalibriges Maschinengewehr zu demontieren.

Dabei haben die Ausführenden dieser Inszenierung sich nicht darum gekümmert, aus den veröffentlichten Fotos ein widersprüchlich Fragment herauszuschneiden, das direkt darauf hinweist, dass das Fahrzeug zur Militärtecnik gehört. Man muss kein Spezialist der Extraklasse sein, um die Absurdität der vorgestellten Materialien zu begreifen, wo bei einem angeblich mit einer Antipanzlenkrakete beschossenen Fahrzeug Getriebe und Räder fehlen.

Außerdem kommen nach Informationen einer Quelle aus dem Stab der OOS die veröffentlichten Namen der angeblich in der Folge dieses Inszenierung getöteten Personen nicht in den Listen der offiziellen Verluste in den letzten 24 Stunden vor.