Der Chef des deutschen Innenministeriums erklärte, dass Deutschland bereit ist, einige der Flüchtlinge aus den Schiffen Alan Kurdi und Alex aufzunehmen, die von den Rettungsschiffen der beiden Organisationen gerettet wurden.

«Im Rahmen des Beschlusses über die europäische Solidarität sind wir bereit, einen Teil der Menschen aufzunehmen, die vor den Schiffen Alan Kurdi und Alex gerettet wurden», sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer.

Heute Morgen, am 6. Juli, kam Alan Kurdi in der Nähe der italienischen Hoheitsgewässer nahe der Insel Lampedusa an die Grenze, trat jedoch nicht ein. Der Leiter der Rettungsaktion, Gorden Isler, erklärte, dass die Schiffsbesatzung das Verbot des italienischen Innenministeriums nicht verletzen wird.

Laut Isler ist eine E-Mail-Anfrage an die Behörden in Rom und die Hauptstadt von Malta, Valletta, mit der Aufforderung, dem Schiff Alan Kurdi einen sicheren Hafen zum Ausschiffen von Flüchtlingen anzuzeigen, unbeantwortet geblieben.

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