Der kleine Baltasar in Ulm? Ein 16jähriger, besoffener Afrikaner mit einem aus der Hose hängenden Penis schafft es, drei deutsche Gleichaltrige zu vermöbeln, ihnen die Smartphones und Geld zu klauen und zu türmen? Ein Internetportal aus Ulm schreibt über diesen kuriosen und anstößigen Fall, der für viele Politiker und Medien immer noch ein Grund ist, Migration als «kulturelle Bereicherung» zu bezeichnen.

Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17-jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen.

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Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkte, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nahm er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtete entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben. (ulm-news)