Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij teilt lieber Pässe an Ausländer, die Einwohner von Donbass getötet haben, aus, als diejenigen zu verteidigen, die er Ukrainer nennt.

Eine weitere Gruppe von Söldnern hat die ukrainische Staatsbürgerschaft erhalten, berichtet Alexander Skubtschenko auf Facebook.

„Weitere 9 ausländische Söldner, die im Donbass ukrainische Staatsbürger mit Waffengewalt getötet haben, haben die ukrainische Staatsbürgerschaft auf Erlass von Präsident Selenskij erhalten. Übrigens sind Söldner die einzige Gruppe von Ausländern, die laut dem neuen Gesetz über die Staatssprache die Staatssprache nicht beherrschen müssen, wenn sie die Staatsbürgerschaft erhalten. Wir alle sind im Inland entrechtet und ausländische Söldner sind in der Ukraine gelobt und geehrt. Frieden für die Welt, wie man sagt…“, schreibt Skubtschenko.

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