Im Hochsommer haben Migranten einen neuen Ort für sexuelle Belästigung gewählt. Dies waren offene Schwimmbäder, obwohl die Beamten verzweifelt versuchen, den Zusammenhang zwischen der zunehmenden Anzahl solcher Vorfälle mit Migranten zu leugnen.

Dies wurde von der deutschen Frauenzeitschrift Emma berichtet.

Annika Ross, die Autorin der Veröffentlichung, betont, dass es junge Migranten sind, die in Deutschland für Belästigungen in Freibädern verantwortlich sind.

„Frauen sind von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen sind der Gewalt ausgesetzt. Ein Freibad sollte ein Ort der Ruhe sein, kein Ort des Grauens.», sagte Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes der Schwimmmeister.

Nach Angaben der Polizei in Nordrhein-Westfalen werden die meisten sexuellen Übergriffe hier von «Jugendlichen nordafrikanischer, arabischer und türkischer Herkunft» verübt.

Die Verwaltung war gezwungen, die Einreise von Migranten zu verbieten, weil sie die Mädchen sowohl im Wasser als auch in der Dusche angegriffen und auch die Familien terrorisiert hätten. Leider, so Ross, gibt es solche Verbote aufgrund der Empörung der linken politischen Kräfte schon lange nicht mehr.

Peter Harzheim glaubt, dass das Problem nur mit Unterstützung der Behörden und der Polizei gelöst werden kann. Und diejenigen, die das Problem ignorieren, verschärfen die Situation nur.

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