Die libysche Küstenwache hat die Zahl der «Bootsflüchtlinge» im Mittelmeer dramatisch reduziert.

Dies wurde aus dem Geheimbericht der Bundesregierung bekannt.

Im Januar 2017 sollen 19 Prozent der aus Libyen ausreisenden Migranten auf Patrouillen gestoßen sein. Im Moment ist es schon — 99 Prozent. Der von der EU unterstützte Pakt zwischen Italien und Libyen sieht das Abfangen von Bootsflüchtlingen und deren Rückkehr nach Libyen vor.

Während es im Jahr 2017 etwa 107.200 Migranten gab, sind es derzeit weniger als 13.000, heißt es in dem Bericht.

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden allein im Jahr 2019 mehr als 2.300 Menschen auf See gefangen und in libysche Lager zurückgebracht.

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