Am Mittwoch, dem 24. Juli, intervenierten Dutzende von regierungsfeindlichen Demonstranten in der örtlichen U-Bahn, was zu Verzögerungen bei der Bewegung der Züge entlang der Hauptniederlassung in Hongkong führte.

Der Vorfall ereignete sich in der morgendlichen Hauptverkehrszeit an der zentralen U-Bahnstation Admiralty.

Laut Lokalfernsehen blockierten radikale Aktivisten die Türen im Zug und drückten den «Alarmknopf» des Anrufs in den Wagen. Dies störte die Arbeit der gesamten U-Bahnlinie.

Der Schienennetzbetreiber warnte davor, dass die Intervalle zwischen den Zugbewegungen zwischen 10 und 15 Minuten liegen könnten.

Diese Aktion steht im Zusammenhang mit der Unzufriedenheit der Demonstranten über die Massenschlägerei, die am Sonntag an der U-Bahn-Station Yuen Long mit Schlägen gegen pro-demokratische Aktivisten stattfand. Bei den Zusammenstößen wurden 45 Menschen verletzt. Bisher hat die Polizei in diesem Fall elf Verdächtige festgenommen.

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