Fast genau 83 Millionen Menschen leben in Deutschland. Die majestätischen elf Millionen von ihnen sind Migranten, so Statistisches Bundesamt in Wiesbaden.

Dementsprechend hat die Zahl der Migranten in der Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahren um 4,2 Millionen Menschen zugenommen.

In dieser Zahl sind diejenigen Zuwanderer nicht enthalten, die bereits eingebürgert wurden und heute nur noch statistisch als „Menschen mit Migrationsvergangenheit“ erfasst sind.

Die meisten Ausländer leben in Baden-Württemberg und Hessen. Dort haben bereits 15 Prozent der Bevölkerung keine deutschen Pässe.

Der geringste Ausländeranteil ist in den neuen Bundesländern Thüringen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zu beobachten. Drei bis vier Prozent der Einwohner haben dort keine deutsche Staatsbürgerschaft.

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