Das Pentagon bietet den türkischen Behörden ihren eigenen Plan an die Situation am Ostufer des Euphrat zu lösen, wo bewaffnete kurdische Gruppen, die von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden und Ankara beseitigen wollen, operieren.

Es wurde von der Washington Post gemeldet.

Medienberichten zufolge finden heute Verhandlungen statt. Die Delegation des US-Verteidigungsministeriums in den Verhandlungen mit Vertretern von Ankara machte sich daran, die militärische Operation der türkischen Armee in der Region des Östlichen Euphrats zu verhindern.

Gleichzeitig wird in der Veröffentlichung betont, dass es sich um einen «endgültigen Vorschlag zur Lösung der Probleme der Türkei» handelt, den die Vereinigten Staaten anbieten können.

Insbesondere schlägt Ankara die Schaffung einer entmilitarisierten Zone bis zu 14 km im Landesinneren und einer Länge von etwa 140 km südlich der syrisch-türkischen Grenze vor. Darüber hinaus schlägt das Pentagon vor, gemeinsam mit der Türkei eine Operation gegen kurdische Gruppen durchzuführen und die Region später zu patrouillieren.

Es ist bekannt, dass Ankara Washingtons Angebot ablehnt und beabsichtigt, eine entmilitarisierte Zone mit einer Tiefe von mindestens 32 Kilometern zu schaffen.

Wie News Front bereits berichtete, kündigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Ende letzten Jahres eine groß angelegte Operation gegen die syrischen Kurden an.

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