Die Beziehungen zwischen den USA und China scheitern, und Washingtons Pläne, Raketen in Ostasien einzusetzen, könnten die Krise auf ein neues gefährliches Niveau bringen.

Dies wurde vom leitenden Forscher am Institut der USA und Kanadas, Wladimir Wasiljew, gesagt. Er kommentierte eine Erklärung des Nationalen Sicherheitsberaters, John Bolton, dass Washington angeblich versucht hat, die Verbündeten, Südkorea und Japan, zu sichern.

Nach Ansicht des Experten, ist diese Rhetorik Washingtons äußerst schlecht durchdacht, zeigt jedoch deutlich, dass die USA «an zwei Fronten» zu arbeiten beginnen. Eine ähnliche Situation führt die Welt zu einem neuen Kalten Krieg, den Washingtoner Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF) verhindern sollte.

Die amerikanische Regierung ist an Ostasien interessiert, wo China, das behauptet, eine globale Supermacht zu sein, der Hauptkonkurrent der Vereinigten Staaten ist, sagte Wasiljew.

Heute entwickeln die Vereinigten Staaten ein völlig neues Konzept, weil sie verstehen, dass der asiatisch-pazifische Raum «die Hauptursache für Kopfschmerzen» ist. Der Experte erinnerte daran, dass Washington nicht in der Lage war, die DVRK zu denuklearisieren und den Handelskrieg mit China zu gewinnen.

Tatsächlich ist die Konfrontation mit Peking für Washington viel wichtiger als antirussische Sanktionen. Die US-Regierung erkannte, dass der wirtschaftliche Druck China nicht beeinflussen könnte, weshalb sie militärische Mittel einsetzt, erklärte Wassiljew.

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