Am Montag kündigte die bayerische Stadt München erneut einen bundesweiten „Einzelfall“ an.

In Westbad griff ein 14-jähriger Verbrecher aus dem Irak, der der Polizei bereits bekannt war, ein 13-jähriges Mädchen an. Er schlug sein Opfer ins Gesicht und drohte, das Mädchen zu töten. Der Täter wurde festgenommen.

Münchner Schwimmbäder sind Sperrgebiete. Jugendbanden, hauptsächlich mit Migrationshintergrund, dringen in die Erholungsgebiete ein, um Schwimmer auszurauben und zu belästigen.

Der Münchner Bürgermeister Dieter Reiter (SPD) kann im Münchner Chaos als unschuldig nicht bezeichnet werden. Vor einigen Wochen hatte er die Idee, Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Experiments freien Zugang zu den Schwimmbädern zu gewähren, was die Zahl der Opfer erhöht hat.

Aufgrund der Unzufriedenheit der Bevölkerung forderte die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) die sofortige Aufhebung des freien Eintritts. Der Bürgermeister hat noch keine Kommentare abgegeben.

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