Franz Klinzewitsch hat die Situation in Kirgisistan auf Facebook kommentiert.

Er hat die Hoffnung ausgesprochen, dass die Behörden des Landes die Gefahr der augenblickliche Lage verstehen.

Was in Kirgisistan passiert, ist seine innere Angelegenheit. Wir können uns nur wünschen, dass verschiedene extremistische Kräfte die Situation nicht für ihre destruktiven Zwecke ausnutzen. Damit meine ich zunächst die sogenannten radikaler Islamisten, die eng mit dem Islamischen Staat* verbunden sind. Ich hoffe, dass die kirgisischen Behörden die Gefahr für die Gesellschaft klar verstehen und nicht zulassen, dass sie den Kopf heben. In dieser Hinsicht kann Kirgisistan immer auf die Hilfe Russlands zählen.

 

* — ist in der Russischen Föderation verboten

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