Der Abgeordnete der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Gunnar N. Lindemann MdA, zeigt sich besorgt angesichts der Entwicklungen im ‘Kosovo’.

Mittlerweile lässt es sich nicht mehr verheimlichen, dass Staaten wie die Türkei oder Katar die Islamisierung des ‘Kosovo’ vorantreiben, meint Lindemann.

Allerdings würde dies von den deutschen Medien völlig verschwiegen. Wer sich über die Zustände auf dem Balkan informieren wolle, müsse Publikationen ausländischer Nachrichtenagenturen oder Experten zu Rate ziehen.

Es ist völlig inakzeptabel, dass von islamischen Staaten der Bau von Moscheen im ‘Kosovo’ finanziert und die Islamisierung der Gesellschaft vorangetrieben wird, so Lindemann weiter.

Der ‘Kosovo’ ist glücklicherweise nicht Mitglied der EU und könne dies unter diesen Umständen auch nicht werden.

Dass vor wenigen Tagen eine Bad Godesberger Flüchtlingsunterkunft von zwei ausreisepflichtigen Kosovo-Albanern angezündet wurde, fügt sich hervorragend ins Gesamtbild, konstatiert Lindemann.

Es sei nun höchste Zeit, dass die Bundesregierung sich in Sachen ‘Kosovo’ eindeutig positioniert. Es könne nicht sein, dass diese Region im Herzen Europas immer mehr zum „Failed State“ verkomme und sich niemand darum kümmert.

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