Der frühere Polizist und Autor Stefan Schubert sieht den Islam als existierende Bedrohung für Deutschland.

In Städten ist seit langem eine gefährliche Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und islamischer Radikalisierung entstanden. Diese Entwicklung wurde durch die Öffnung der Grenze im Jahr 2015 verursacht, die zu einer Zunahme der Kriminalität muslimischer Einwanderer geführt hat.

In seinem neuen Buch «Sicherheitsrisiko Islam» will er die Gefahren für westliche Gesellschaften aufzeigen.

Aktuelle Statistiken zeigen, dass Islam einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Kriminalität im Land geleistet hat. Aktuelle Straftaten bestätigen diese These: Die Kölner Sex-Mafia, das Verbrechen arabischer Clans, das Töten von Mädchen, die kriminelle Welle, die Besetzung des öffentlichen Raums durch Zwangsmigrantengruppen, Unruhen in Freibädern, auf Bahnhöfen und während der Stadtferien, terroristische Handlungen wie auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, Ansbach, Hamburg und Würzburg, Messerangriffe, wie in Chemnitz, Angriffe von Asylbewerbern im bayerischen Amberg und Gewaltakte in der Öffentlichkeit wie in Stuttgart. In all diesen Fällen sehen wir eine Ähnlichkeit — die Herkunft der Verbrecher.

Die Kriminellen sind überwiegend muslimische Männer, und die Opfer sind fast ausschließlich Anwohner. Islam strebt somit eine radikale Spaltung der Gesellschaft an. Der Hass auf Juden, Christen, «untreue» und westliche Gewohnheiten ist ein Nährboden für Terror, Gewalt und folglich für Kriminalität.

Wie sieht der Plan der Bundesregierung aus? Was ist, wenn die Integration von Millionen muslimischer Einwanderer in Deutschland nicht nur scheitert, sondern auch zu extremen Spannungen im Land führt?

Der Migrationsforscher Ruud Koopmans gelangte in einer umfassenden Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialwissenschaften nach Befragung von Muslimen in sechs europäischen Ländern zu dem Schluss, dass zwei Drittel der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger halten als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

Insbesondere in westeuropäischen Städten ist eine explosive Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und islamischer Radikalisierung entstanden. Diese Ereignisse sind bereits so weit fortgeschritten, dass Sicherheitskreise diese Mischung als «Gangster-Dschihad» bezeichnen.

Zahlreiche soziale Verirrungen führen in naher Zukunft zu einer Verschlechterung der Sicherheitslage. Die Hauptmotivation für die Veröffentlichung des Buches «Sicherheitsrisiko Islam» war die Hoffnung, dass der «Punkt ohne Wiederkehr» noch nicht abgeschlossen ist, resümierte Stefan Schubert.

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