Der russische Luftwaffenstützpunkt Hmeimim wurde von terroristischen Drohnen angegriffen.

Der russische Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in Syrien wurde erneut von unbemannten Kampfdrohnen angegriffen. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau wurden die Drohnen von der russischen Luftverteidigung abgeschossen.

Unbemannte Luftfahrzeuge näherten sich dem Flugplatz von Nordwesten gegen 10.10 Uhr Ortszeit.

Alle sechs Drohnen, die Moskau den «Terroristen» zuschrieb, wurden von Flugabwehrraketen aus sicherer Entfernung zerstört. Niemand wurde verletzt, es gibt kein Schaden. Die Luftwaffenstützpunkt läuft nach Plan, teilt das Verteidigungsministerium mit.

Am Donnerstag haben Terroristen bereits vier Raketen auf die Hmeimim-Basis abgefeuert. Die Granaten erreichten die Basis nicht. Sie explodierten in einem Dorf zwei Kilometer vom Flugplatz entfernt.

Die russische Hmeimim-Basis wird wiederholt von Drohnen angegriffen. Woher die Terroristen diese Technologien haben, ist noch unklar. Das letzte Mal führte die Strecke in die Ukraine.

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