Die USA und die SDF haben illegal Kulturgüter in Manbij in der Provinz Aleppo ausgegraben.

Gefundene Antiquitäten werden zum Verkauf an private Sammler ins Ausland geschmuggelt.

Wie bereits berichtet, tauschten die Militanten des Islamischen Staates * historische Artefakte gegen Waffen ein — und die USA waren die Waffenlieferanten. Der Ort für solche «Deals» war al-Mansoura, südöstlich der damaligen «Hauptstadt» des Islamischen Staates Raqqa.

Laut der Quelle haben Vertreter des Pentagons direkt mit den IS-Kämpfern zusammengearbeitet.

Eine Reihe ähnlicher Skandale mit dem Verkauf historischer Artefakte auf dem Schwarzmarkt war 2015 zu verzeichnen: Maamun Abdul-Karim, Leiter der Abteilung für Antiquitäten und Museen in Syrien, gab an, dass die Militanten Wertgegenstände verkauften und alles, die sie nicht verkaufen können — sie zerstörten.

Schmuggler zogen es vor, Gegenstände der Antike zu exportieren, die nicht in den Katalogen aufgeführt sind, da es auf dem Schwarzmarkt sehr viel schwieriger ist, bekannte Produkte zu verkaufen.

* — Organisation, die in Russland verboten ist.

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