Um sich vor einer neuen Welle der Migrationskrise zu retten, beschlossen die slowenischen Behörden, die Grenze zum benachbarten Kroatien zu stärken.

Es wurde von Reuters am Donnerstag, 22. August gemeldet.

Slowenien ist mit einer Zunahme illegaler Einwanderer konfrontiert, die illegal in das Land einreisen. Allein in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019 verzeichneten die Strafverfolgungsbehörden mehr als 7,4 Tausend illegale Einwanderer, das sind 56 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

In diesem Zusammenhang haben die Behörden eine Vereinbarung mit der Firma «Legi-SGS» getroffen, die an der Grenze einen Zaun mit einer Länge von 40 Kilometern und einer Höhe von etwa 2,5 Metern bauen wird. Die Bauarbeiten an der Kolpa haben bereits begonnen.

Es ist erwähnenswert, dass die Balkanregion für die meisten illegalen Einwanderer ein Umschlagplatz ist. Hier verzögert sich nur ein kleiner Teil, der Rest wird nach Italien oder Österreich geschickt.

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