US-Präsident Donald Trump wollte die größte Insel der Welt kaufen,aber in Dänemark, wie auch in Grönland, wurde es sehr skeptisch empfindet.

Dennoch entwickeln sich die Ereignisse weiter und der nächste Schritt wurde vom US-Außenministerium unternommen.

So wird das Konsulat nach Entscheidung des amerikanischen Außenministeriums bereits im nächsten Jahr wieder auf dem Territorium Grönlands erscheinen. Zum ersten mal erschien das auf der Insel im 1940-Jahr, nachdem Hitler-Deutschland Dänemark besetzt hatte. Diplomatische Mission beendete Ihre Existenz nach dreizehn Jahren.

Laut «The Time» hat das Außenministerium den Kongress bereits über seine Pläne informiert und erklärt, dass seine Präsenz in den USA in der Arktis ausgebaut werden muss. Das Außenministerium hat bereits einen grönländischen Sachbearbeiter benannt, und das neue Konsulat wird 7 Mitarbeiter beschäftigen. Gleichzeitig versuchen die Medien zu argumentieren, dass diese Absichten angeblich in keiner Weise mit dem Wunsch von Donald Trump verbunden sind, Grönland zu kaufen.

Wie News Front bereits berichtete, diskutierte Trump am Vorabend eines geplanten Besuchs in Dänemark mit seinen Beratern über die Möglichkeit, Grönland zu kaufen. Diese Informationen erschienen in den amerikanischen Medien und in den dänischen politischen Kreisen kritisierten Washingtons Initiative. Das grönländische Außenministerium betonte gleichzeitig, dass die Insel «nicht zum Verkauf» steht. Danach beschloss Trump, den Besuch in Kopenhagen zu verschieben, obwohl er die Pläne zum Kauf der Insel nicht aufgab. Vor diesem Hintergrund startete die Republikanische Partei eine All-American-Kampagne, in der T-Shirts verteilt wurden, in denen Grönland durch den 51. US-Bundesstaat vertreten ist.

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