Mehrere tausend Menschen protestierten am Samstag bei der zweiten Demonstration in Dresden für «eine freie und solidarische Zivilgesellschaft».

„Für eine offene und freie Gesellschaft — Solidarität statt Ausgrenzung“ wurde das Motto der Demonstration.

Nach Angaben der Veranstalter nahmen rund 35.000 Menschen aus ganz Deutschland teil. Nach dem Bericht der sächsischen Zeitung ereignete sich während des Ereignisses eine Reihe von Zwischenfällen. An der Haltestelle Altmarkt, z.B., wurden AfD-Plakate aufgerissen.

Später am Abend wurde jedoch bekannt, dass das Haus von AfD-Parteimitglied in Dresden, Hans-Joachim Claudia, während der Demonstration angegriffen wurde. Kriminelle warfen Steine ​​und haben Fensterglas zerbrochen. Am Vorabend der Kundgebung riefen linke Extremisten zu „Besuchen“ in den Häusern von AfD-Mitgliedern auf.

Klaus-Peter Reisch, der Kapitän der Rettungsmission, sprach die Teilnehmer in einer Videobotschaft von seinem Schiff Eleonore im Mittelmeer an.

Man muss die Zeiten, in denen Flüchtlinge erschossen wurden, nicht wiederholt, sagte Reisch.

Die Welt ist eine, und wir sind alle zusammen, betonte er.

Daher ist es nicht notwendig, über die Aufteilung in verschiedene Regionen oder Kontinente zu sprechen. Die SPD, die Grünen und die Linkspartei haben die Proteste unterstützt. Die sächsische CDU hat angekündigt, sich von der Demonstration fernzuhalten.

Die AfD hat die Demonstration kritisiert. Die Partei hat diejenigen, die für die Demonstration verantwortlich waren, für ihre Toleranz gegenüber Extremisten in ihren Reihen verantwortlich gemacht.

Zur ersten Solidaritätsdemonstration im Oktober letzten Jahres kamen Zehntausende Teilnehmer nach Berlin. Schon damals beteiligten sich mehrere extrem linke Gruppen an Protesten.

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