Die Regierungschefs der vier ostdeutschen Länder wollen, dass Russland zum G8 zurückkehrt.

Die Regierungschefs von Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben ihre Unterstützung zum Ausdruck gebracht.

Ich möchte den Teilnehmern des G7-Treffens keinen Rat geben. Aber je mehr Formate es gibt, um mit Russland zu sprechen, desto besser, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Europa und die USA brauchen einen möglichst engen Dialog mit Russland. Dies gilt insbesondere jetzt, nach dem Bruch des INF-Vertrags“, unterstützte Brandenburgs Chef Dietmar Woidke seinen Kollegen.

Der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Rainer Hazelof hält es nicht für sinnvoll, Russland von wichtigen Treffen auszuschließen und Sanktionen zu verhängen. Und in Ostdeutschland hat die Wirtschaft darunter gelitten, insbesondere mittelständische Unternehmen.

Der Thüringer Staatschef Bodo Ramelow bezeichnete Europas Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland als «Beweis für Souveränität und politische Weitsicht».

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