40.000 Menschen sind in der deutschen Stadt Dresden auf die Straße gegangen.

Die Kundgebung wird gegen ultrarechte Kräfte abgehalten, berichtete die DW-Nachrichtenagentur.

«Sachsen ist kein Ort auf der Karte von Deutschland. Es gibt viele Menschen, die für einen vielfältigen, offenen, friedlichen und freien Staat stehen. Diese Veranstaltung sendet auch Signale außerhalb Sachsens», sagte Petra Köpping, die den Posten der Ministerin für Gleichstellung und Integration der Stadt innehat.

Der Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz beteiligte sich an den Protesten.

Die Organisatoren sagten, dass die Aktion auf die Bekämpfung von Hass, Mobbing von Ausländern und gegen den «richtigen Putsch Deutschlands» abzielte.

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