Die syrischen Regierungstruppen, denen es gelungen ist, einen Teil des Territoriums im Süden der Provinz Idlib zu kontrollieren, räumen nun ihre Häuser und Hochburgen von Terroristen auf.

Es ist daran erinnert, dass es der syrisch-arabischen Armee (SAA) im August gelungen ist, die Militanten aus mehreren Siedlungen des sogenannten «Latamin-Kessels» zu vertreiben. Das syrische Militär konnte Dschihadisten aus der strategisch wichtigen Stadt Khan Sheikhoun vertreiben.

Es wird berichtet, dass die Militanten die Möglichkeit hatten, aus dem eingekreisten Gebiet zu fliehen. Nach der Flucht der Terroristen besorgte das syrische Militär die sogenannten «Geisterstädte», in denen sich künstliche Höhlen befanden, in denen Dschihadisten während der Angriffe der russischen Luftwaffe und der Artillerie-SAA Schutz fanden.

Improvisierte Unterstände sind so angeordnet, dass man das Gelände gut sehen kann. Die Militanten wählten Höhlen, die durch das Gelände geschützt sind. Es wurden auch versteckte Schächte entdeckt, die es Terroristen ermöglichten, sich ruhig in der Stadt zu bewegen. Eine mächtige Offensive der syrischen Armee zwang die Militanten jedoch zur Flucht und Übergabe der inhaftierten Stadt.

Das Video wurde vom militärkorps Oleg Blokhin zur Verfügung gestellt.

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