Während des G7-Gipfels erklärte der britische Premierminister Boris Johnson, dass das Land eine Entschädigung der Europäischen Union nicht zahlen wird, wenn Brexit ohne Abkommen stattfindet.

Der potenzielle Verfall beträgt 39 Mrd. GBP (ca. 49 Mrd. USD). Gleichzeitig ist Johnson selbst zuversichtlich, dass bald eine Einigung mit der Europäischen Union über den Freihandel erzielt wird, aber London bereitet sich immer noch auf einen harten Brexit vor.

US-Präsident Donald Trump riet London, keine Entschädigung an London zu zahlen, und versicherte den Briten, dass er ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien abschließen wird, um die Verluste aus dem Brexit auszugleichen.

Die Entscheidung zum Austritt aus der EU wurde im Juni 2016 von britischen Bürgern getroffen. London hat den Brexit-Prozess offiziell am 29. März 2017 mit einer Frist von 31. Oktober dieses Jahres eingeleitet. Laut britischen Regierungsdokumenten bereitet sich das Land auf einen Mangel an Treibstoff, Medikamenten und Nahrungsmitteln vor, wenn es die EU ohne ein Abkommen verlässt.

Einige Experten glauben, dass eine solche Tat zwangsläufig zu einem Mangel an Waren im Land, der Abwertung des Pfunds und einem Rückgang des Lebensstandards der Briten führen wird. Andere sagen, dass Johnsons Zügellosigkeit in der Politik und die Eile, einen Deal abzuschließen, nur in den Händen der Briten liegen — wenn es keine Einigung gibt, wofür sollte das Land dann Geld bezahlen? Bei der Einschränkung der Lieferung von Waren aus der EU nach Großbritannien werden nicht nur Käufer, sondern auch Verkäufer — europäische Unternehmen — leiden. Außerdem hat Washington es eilig, London zu helfen.

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