Der Senator der Republikanischen Partei Ronald Johnson beschloss, die Tragödie zu spielen.

Er beschwerte sich, dass ihm die Einreise nach Russland verboten wurde, nachdem er ein Visum beantragt hatte.

Wie das russische Außenministerium feststellte, war Johnson jedoch schlau, da er sehr gut wusste, dass er lange auf der Stoppliste gestanden hatte.

Er war einer der Hauptinitiatoren für antirussische Sanktionen und wurde dort aufgenommen, nachdem Washington eine Reihe russischer Politiker auf seine „schwarze Liste“ gesetzt hatte. Außerdem hat er, wie sich herausstellte, für Visum nicht beantragt.

Das ist «Informationsmanipulation». Als Reaktion auf die Aufnahme russischer Vertreter in die schwarze Liste ist er auf der Stoppliste. Das ist ihm schon lange bewusst. Er hat kein Visum beantragt. Aber er präsentierte alles so, als wäre ihm nach dem Appell der Einspruch verweigert worden, zitiert die Agentur TASS einen Kommentar der diplomatischen Agentur.