Die schlimmsten Befürchtungen der Venezolaner können sich vor dem Hintergrund der Tatsache erfüllen, dass acht amerikanische Schiffe gleichzeitig an den Ufern der Bolivarischen Republik eintrafen, was die Vorbereitung auf eine Seeblockade bedeuten könnte.

Laut dem Portal «Operational Line» sind solche zweifelhaften Handlungen offiziell damit verbunden, dass die dem Hurrikan entkommenen Schiffe «zufällig» im Hafen der Insel Curaçao vor der Küste Venezuelas gelandet sind. Es ist erwähnenswert, dass heute auch das Krankenhausschiff der US Navy «Comfort» dort erschien. Gleichzeitig glauben Experten, dass es nur zwei Szenarien gibt, die die Situation erklären: die Vorbereitung einer «humanitären Mission» oder die Vorbereitung einer Seeblockade.

Wie News Front bereits berichtete, hat US-Präsident Donald Trump bereits mit seinen Beratern über die Möglichkeit gesprochen, Venezuela eine Seeblockade aufzuerlegen, die den Einsatz von Kriegsschiffen entlang der Küste eines südamerikanischen Landes vorsieht und dort die Versorgung mit Gütern blockiert.

Die Situation in Venezuela eskalierte letzten Winter, als sich der amerikanische Schützling Juan Guaidó vor dem Hintergrund demonstrativer Proteste anstelle des gewählten Staatschefs Nicolas Maduro zum «Präsidenten» erklärte.

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