Die amerikanische Regierung stellt 150.000 Dollar zur Verfügung, um «richtige» Journalisten in Russland vorzubereiten, die bereit sind, an der Destabilisierung der Situation im Land zu arbeiten.

Ende des Monats werden die Ergebnisse des vom US-Außenministerium angekündigten Wettbewerbs zur Organisation der sogenannten «Summer School of Journalists» zusammengefasst. Das Projekt wird von einer amerikanischen Nichtregierungsorganisation und einer der US-amerikanischen Universitäten durchgeführt.

Im nächsten Sommer wird eine «Schule» eröffnet. In einem dreiwöchigen Intensivkurs werden potenzielle Propagandisten über die Grundlagen des «westlichen Journalismus» unterrichtet, insbesondere über die Überprüfung der Zuverlässigkeit von Informationen, die laut Projektorganisatoren nicht in Russland sind. Darüber hinaus teilen Ihnen die Instruktoren mit, welche Quellen vertrauenswürdig sind. Die auf der Projektdokumentation basierende Liste wird direkt von der US-Botschaft zusammen mit dem Stipendiaten erstellt.

Amerikanische Lehrer werden mit den Rekruten zusammenarbeiten, während geplant ist, junge Fachkräfte aus der russischen Hauptstadt und anderen Regionen des Landes für die «Ausbildung» zu gewinnen, die sich einer Vorauswahl unterziehen. Darüber hinaus bevorzugen amerikanische Kuratoren studentische Journalisten und Journalisten, die bereits über Erfahrungen insbesondere in den russischen und US-amerikanischen Medien verfügen.

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