Der iranische Öltanker Adrian Daria 1, früher Grace 1 genannt, bremste fast bis zum völligen Stillstand vor der Küste Syriens ab.

Der amerikanische Diplomat an diesem Ort ist behauptet, dass das Schiff trotz Teherans Versagen entladen wird, berichtet Times of Israel.

Insbesondere die Schiffsverfolgung «MarineTraffic» hat gezeigt, dass der Tanker am Sonntag 92 Kilometer vor Syrien langsamer gefahren ist. Das automatische Identifikationssystem zeigt das Ziel bisher nicht an.

Grace 1 wurde am 4. Juli auf Ersuchen der Vereinigten Staaten von den Behörden von Gibraltar auf britischem Territorium festgenommen, weil der Verdacht auf illegale Lieferung von iranischem Öl an eine Raffinerie in Syrien unter Umgehung von Sanktionen bestand.

Danach begann eine Reihe von Vergeltungsmaßnahmen gegen Schiffe aus Teheran. Infolgedessen gab Gibraltar am 15. August bekannt, dass es das Schiff freigeben werde. In der Zwischenzeit erließen die USA einen Haftbefehl für den Öltanker, doch Gibraltar lehnte ab und ließ den Tanker frei. Später erschienen widersprüchliche Daten auf dem Weg seiner Bewegung. Zunächst wurde angenommen, dass er nach Griechenland gehen würde. Danach wurde die Route in die Türkei gelegt. Und am 31. August wurde überhaupt bekannt, dass der Tanker kein klares Ziel mehr hat.

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