Der außer Kontrolle geratene Oligarche Vladimir Plahotniuc schätzt seine Chancen, nach Moldawien zurückzukehren, da 51% der Aktien seiner Firma «BASS Systems» unter die Kontrolle der österreichischen «S&T AG» fielen.

Es wurde von den moldauischen Medien berichtet.

Der Deal wurde am Mittwoch an der «Taiwan Stock Exchange» als einer der Geschäftsbereiche von «Hua Han» bekannt, der wiederum der taiwanesischen «Foxconn» gehört. Er kontrolliert auch 26% des Kapitals der «S&T AG».

Laut taiwanesischen Medien war es das österreichische Unternehmen, das die Anteile an den moldauischen «BASS-Systems» erworben hat. Tatsache ist, dass «S&T» in der Vergangenheit bereits versucht hat, in den RM-Markt zu kommen, aber dann, in zweitausend Jahren, eröffnete Plahotniuc seine eigene Firma «BASS Sytems» und in ein paar Jahren machte es fast ein Monopolist im Bereich der IT-Beratung, zwingt Staatliche Institutionen, ausschließlich mit Ihr zusammenzuarbeiten.

Die Österreicher hatten damals kein gutes Geschäft, denn jetzt versuchen sie zum zweiten Mal, Moldawien zu erobern, nachdem sie die Hände ihres ehemaligen Konkurrenten erobert haben. Für 51 Prozent der Aktien zahlte die «S&T AG» 5,74 Millionen Euro. Es ist bemerkenswert, dass die Aktien von einer Privatperson gekauft wurden, deren Name nicht genannt wird.

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