Gestern, am 2. September, brachte das Treffen der stellvertretenden Vorsitzenden der Normandie-Quartett in Berlin das gewünschte Ergebnisnicht — es war nicht möglich, einen Termin für den Gipfel zu vereinbaren.

Bei dem Treffen diskutierten sie jedoch die Bedingungen, unter denen der Gipfel noch stattfinden kann.

Die russische Seite bestand darauf, dass zunächst die zuvor getroffenen Entscheidungen umgesetzt werden müssten. Insbesondere geht es um eine Scheidung in Petrowskij und Solotoj und die Koordination der Steinmeier-Formel.

Obwohl das Datum des neuen Gipfels nicht festgelegt wurde, zeigten die Verhandlungen, dass die Möglichkeit der Wiederaufnahme der Arbeit im normannischen Format von allen Parteien begrüßt wurde. Die Arbeit wird sowohl auf der Ebene der stellvertretenden Leiter als auch auf der Ebene der Kontaktgruppe fortgesetzt.

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