In der syrischen Idlib werden Demonstrationen gegen die «Haiʾat Tahrir asch-Scham»* Gruppierung fortgesetzt.

«Es gibt keinen Gott außer Allah, und Dschaulani ist sein Feind», singen die Einheimischen und beziehen sich dabei auf Abu Muhammad al-Dschaulani, den «HTS»-Führer.

Zivilisten sind gegen die Besetzung und gingen auf die Straße und forderten die Militanten von «Dschabhat an-Nusra»* auf, ihre Truppen aus der Stadt zurückzuziehen. Aktivisten fordern Islamisten außerdem auf, die Gewalt gegen Zivilisten einzustellen.

Die von den syrischen Medien berichteten militanten Gruppen, die mit dem «Dschabhat an-Nusra» in Verbindung stehen, halten sich nicht an den Waffenstillstand in Idlib. Dies bestätigte der Leiter des Russischen Zentrums für die Aussöhnung der Kriegsparteien in Syrien, Aleksej Bakin. Er sagte, dass im Laufe des vergangenen Tages in der Deeskalationszone von Idlib 40 Granaten registriert wurden. Soldaten der syrischen arabischen Armee revanchierten sich.
* — Organisationen, die in Russland verboten sind.

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