Die israelischen Medien berichten, wie zwei israelische Staatsbürger wegen Vergewaltigung eines 19-jährigen deutschen Touristen freigelassen wurden.

Ein Freund eines Angeklagten sagte zu seinen Gunsten aus.

Die griechischen Behörden baten einen Freund, auf Kreta zu bleiben, damit er vor Gericht aussagen kann.

Ein Freund sagte, dass zwei Verdächtige eine deutsche Frau in einem Nachtclub getroffen hätten. Ein Freund lebte mit ihnen im selben Hotelzimmer. Er kehrte früher aus dem Club zurück und schlief ein. Die Verdächtigen kamen zusammen mit einem deutschen Touristen spät abends aus dem Club.

Laut dem Zeugen schloss sich einer der Israelis in einem Raum mit einem Touristen und sie führten im gegenseitigen Einvernehmen Geschlechtsverkehr. Danach weckte die deutsche Frau den Zeugen angeblich auf und bat ihn, seinen zweiten Freund zum Sex mit ihr zu überreden, doch er lehnte ab. Danach lud sie sie ein, mit ihr zu frühstücken, aber sie lehnten ab.

Der Zeuge wies darauf hin, dass er Fotos von einem Israeli und einem Deutschen aus seinem Zeitvertreib hat, was darauf hindeutet, dass ein gutes Verhältnis zwischen ihnen besteht. Es gibt auch Zeugnisse von anderen Touristen, die die beiden auf dem Balkon umarmen sahen. Er fügte hinzu, dass eine der Israelis die deutsche Frau besonders mochte, aber sie reichte eine Beschwerde gegen ihn ein, nachdem sie mit ihrer Mutter nach Deutschland zurückgekehrt war.

Zeuge: «Alles, was passiert ist, ist im Rahmen eines gegenseitigen Einvernehmens geschehen und war legitim. Es ist sehr unangenehm, dass sie das getan hat, wir müssen darüber reden, wir müssen etwas tun. Wir beabsichtigen, in Deutschland eine Beschwerde gegen sie einzureichen. Sie sind Erwachsene, sie haben normale Arbeit und sie sind so beschämt. Dies ist überhaupt kein Feiertag».

Der Zeuge fuhr fort: «Es fühlt sich so an, als wären sie einfach dort eingerahmt. Heute sind sie bereits nach Israel zurückgekehrt. Ich habe von Anfang an verstanden, was passiert ist, und ich hatte keinen Zweifel über das Ergebnis».

Auch die Motive für das deutsche Gesetz wurden deutlich: «Versicherungsunternehmen bieten heute kurzfristige Vergewaltigungsversicherungen an. Um eine Rückerstattung zu erhalten, müssen Sie die entsprechenden Dokumente der Polizei vorlegen. Sie brauchte wahrscheinlich eine solche Bestätigung und ist jetzt schon zu Hause. Nur so verwöhnte Menschen ruhen sich aus. Sie sind keine 17-jährigen Idioten. Sie werden es einfach nicht verlassen. Natürlich würden sie es vorziehen, wenn so etwas nicht passiert».

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