Das indikative Prinzip der finanziellen Unterstützung aus humanitären und nicht aus politischen Gründen wird endgültig durch die neue Initiative von US-Präsident Donald Trump zerstört, der beschlossen hat, die Entwicklungshilfe zu revidieren.

Der Veröffentlichung Politicozufolge beabsichtigt der Leiter des Weißen Hauses, die Mittel zugunsten derjenigen, die sich offen für die Vereinigten Staaten einsetzen, auf andere Länder umzuleiten.  Gleichzeitig kann die Hilfe für Staaten, die sich nicht durch Loyalität gegenüber Washington auszeichnen, ganz eingestellt werden.

Solche Absichten von Trump erklären sich aus dem Wunsch, angesichts der zunehmenden Konfrontation mit China und Russland die Unterstützung neuer «Partner» zu gewinnen.

Das Konzept, das sich bereits in der Entwicklung befindet, wird es Washington ermöglichen, die Länder, die den amerikanischen Ansatz nicht teilen und sich den strategischen Gegnern der USA verschrieben haben, nicht mehr zu unterstützen.  So könnten einige Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika bald die Finanzierung verlieren.  Es ist bemerkenswert, dass der Plan noch kein System zur Bewertung des Loyalitätsgrades entwickelt hat, obwohl das Weiße Haus betont, dass es bei Abstimmungen in den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen solidarisch sein kann.  Die «humanitäre Hilfe» aus Washington wird also tatsächlich zu einer Bestechung, gent es in der Zeitung.

Momentan ist nicht bekannt, wann das Konzept veröffentlicht wird, offizielle Kreise haben sich geweigert, dazu Stellung zu nehmen.

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