Amerikanisches und türkisches Militärpersonal begannen mit der gemeinsamen Patrouille des Territoriums zwischen den Nachbarstädten der Türkei, Tel Abyad und Ras Al Ain in Nordsyrien.

Früher in diesem Bereich befanden sich die Hochburgen der syrischen demokratischen Streitkräfte (SDF), die die türkische Führung als Terroristen betrachtet. Auf Druck der amerikanischen Seite zogen die Kämpfer der Arabisch-Kurdischen Union ihre Militäreinheiten zurück. Das Patrouillieren ist der erste Schritt zur Schaffung der sogenannten «Sicherheitszone», auf der die türkischen Behörden bestehen.

Laut dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sind die von der SDF kontrollierten Städte Manbij, Kobani, Tel Abyad, Ras Al Ain und Al-Kamyshly ein „terroristischer Korridor“, durch den die Kurden die türkischen Streitkräfte angreifen.

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