Die USA hatten jede Chance, einen Terroranschlag zu verhindern.

Sogar Osama bin Laden hat nicht verheimlicht, dass die gleichen Personen an der Organisation eines der berühmtesten und größten Terroranschläge beteiligt waren die während des New Yorker Terroranschlags in 1993, als auf dem unterirdischen Parkplatz des Nordturms des World Trade Centers ein Minenlastwagen explodierte. Die amerikanischen Geheimdienste machten sich also acht Jahre lang nicht einmal die Mühe, Schlussfolgerungen zu ziehen.

Diese Erklärung wurde vom ehemaligen Leiter des israelischen Dienstes «Nativ» Jacob Kedmi im Fernsehsender «Russland 1» abgegeben.

Ihm zufolge hätte die Tragödie von 2001 vermieden werden können, zumal Informationen über die Vorbereitung des Terrorakts im FBI auch aus Russland stammten. Und Israel wiederum warnte die Vereinigten Staaten vor den Gefahren eines leichtfertigen Sicherheitsansatzes.

«Es ist bekannt, dass Wladimir Putin gewarnt hat», sagt ein Veteran der israelischen Geheimdienste. «Außerdem hatte das FBI Informationen nicht nur aus Moskau».

Eine fatale Rolle bei diesen Ereignissen spielten zahlreiche amerikanische Geheimdienste, betont der Experte. Immerhin verfügte jede Behörde über fragmentarische Daten zur Vorbereitung eines Angriffs mit Flugzeugen, aber die Koordination zwischen den Strukturen war so traurig, dass sie die Informationen nicht kombinieren konnten.

 

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