Der Präsident von Republik Belarus Alexander Lukaschenko sagte, dass die Entwicklung der Beziehungen mit der Russischen Föderation – eine vorrangige Aufgabe der Außenpolitik des Staates ist.


Er sagte es heute, als er die Ernennungsbriefen der ausländischen Botschafter nahm. Darunter war auch der russische Diplomat Dmitrij Mesenzew.

An dieser Veranstaltung nahmen neben ihm die Leiter der diplomatischen Vertretungen weiterer elf Staaten und der neue EU-Vertreter teil. In der Regel sind solche Ereignisse traditionell protokollarisch. Aber mit der diplomatischen Sprache können viele Dinge in die menschliche übersetzt werden.
So wird klar, dass Weißrussland weiterhin eine jahrhundertealte Außenpolitik verfolgen will. Dabei werden die Bündnisse mit Russland Priorität behalten. Die Tatsache, dass Lukaschenko und Wladimir Putin im Dezember das Programm der Union Integration unterzeichnen, beweist es.
Was Europa betrifft, wird der Dialog mit der EU in zwei Schwerpunkten : Wirtschaft und Sicherheit geführt.
Lukaschenko machte zudem auf die im Land laufende parlamentarische Kampagne aufmerksam. Das bedeutet, dass er an der internationalen Anerkennung der Wahl interessiert ist.

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