Präsident Miloš Zeman traf mit Vertretern des Ökumenischen Rates der Karpatenvorlandruthenen zusammen und diskutierte mit ihnen das Thema «Große Autonomie der Transkarpatenregion in der Ukraine».

Es wurde von «Radio Swoboda» gemeldet.

Es wurde angemerkt, dass die Delegation aus den Leitern der Organisation bestand, die angeblich über Unterdrückung von Rusyns in der Ukraine erklärt haben. Einige von ihnen konnten sich durch aktive Kontakte mit der Russischen Föderation auszeichnen.

Unter anderem wurde Zeman mitgeteilt, dass «die ukrainischen Behörden unsere Sprache und unsere Kultur immer noch nicht anerkennen und nicht respektieren». Der tschechische Regierungschef versprach daraufhin, «über ihre Probleme mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zu sprechen».

Auf der Teilnehmerliste des Treffens in Zemans Residenz stehen unter anderem Wasilij Dschugan, der Leiter des Ökumenischen Rates der Karpatenruthenen in der Tschechischen Republik, sein Stellvertreter Michail Tjasko und auch Dmitrij Sidor, der orthodoxe Priester der Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, der 2012 unter Auflagen zu drei Jahren Haft in der Ukraine in Separatismus verurteilt wurde.

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