Robert O’Brien, der im Weißen Haus aufgrund seiner Höflichkeit als «ordentliche Wahl» gilt, kann den Platz des nationalen Sicherheitsberaters des US-Präsidenten einnehmen.

Dies wurde von The Washington Post unter Berufung auf eigene Quellen berichtet.

John Bolton wurde regelmäßig von harten und sogar aggressiven Aussagen ausgezeichnet. O’Brien wird sich wiederum mit Bolton «kontrastieren», sagen politische Kreise. Er ist jetzt US-Sonderbeauftragter für Geiseln, bekannt für gute Beziehungen mit Kollegen im Außenministerium und kann ein vollwertiger «Teamplayer» werden. Eine solche Person wird im Weißen Haus betreut.

Der Veröffentlichung zufolge wird die Ernennung von O’Brien vom Leiter des Außenministeriums, Michael Pompeo, genehmigt. Es wurde angemerkt, dass US-Präsident Donald Trump bereits mit einem Kandidaten für das Amt seines Beraters gesprochen hat.

Der Wettbewerb für O’Brien besteht aus Ricky Waddell, Chef des Stabschefs der US-Armee, Keith Kellogg, dem nationalen Sicherheitsberater des US-Vizepräsidenten Steven Bigan und sogar dem berüchtigten US-Botschafter in Berlin, Richard Grenell.

Mit letzterem sollte sich Trump laut Medienberichten heute unterhalten, obwohl Grenell Berichten zufolge nicht nur in deutschen politischen Kreisen, sondern auch im Außenministerium beliebt ist. Insbesondere steht er in keinem besseren Verhältnis mit Pompeo, weil er seine Befugnisse als Leiter der diplomatischen Mission «zu weit ausgelegt» hat.

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